Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
Holger Quick – WebBastelBude
Gertrud-Icks-Weg 2
47804 Krefeld
Deutschland
(nachfolgend „Anbieter")
und seinen Kunden (nachfolgend „Kunde") über die Erbringung von Webhosting-, Domain-, E-Mail-, Wartungs- und damit verbundenen Dienstleistungen.
Die AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern (B2C) als auch Unternehmern (B2B) im Sinne des § 14 BGB, sofern nicht ausdrücklich abweichend geregelt.
Der Anbieter erbringt insbesondere folgende Leistungen:
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweils gebuchten Paket bzw. der aktuellen Leistungsbeschreibung und Preisliste auf der Website des Anbieters.
Ein bestimmter wirtschaftlicher oder technischer Erfolg wird nicht geschuldet.
Der Vertrag kommt zustande durch:
Der Anbieter behält sich vor, Bestellungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
Der Vertragstext wird gespeichert und dem Kunden auf Anfrage zugesandt.
Sofern nicht anders vereinbart:
Die Kündigung kann in Textform (z. B. per E-Mail) erfolgen.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn:
Alle Preise verstehen sich in Euro und – sofern nicht anders angegeben – inklusive gesetzlicher Umsatzsteuer.
Die Abrechnung erfolgt:
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt:
Der Anbieter behält sich vor, die Preise mit einer Ankündigungsfrist von 4 Wochen zum Beginn eines neuen Abrechnungszeitraums anzupassen. Der Kunde hat in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht.
Der Anbieter tritt bei der Domainregistrierung als Wiederverkäufer auf.
Für die Vergabe von Domains gelten zusätzlich die jeweiligen Richtlinien der Vergabestellen (DENIC, ICANN etc.).
Eine Kündigung von Domains ist grundsätzlich nur zum Ende der jeweiligen Registrierungsperiode möglich.
Nach Vertragsende kann der Kunde die Domain auf einen anderen Anbieter übertragen. Der Anbieter stellt hierzu den Auth-Code zur Verfügung.
Der Kunde verpflichtet sich:
Der Kunde ist für alle von ihm bereitgestellten Inhalte selbst verantwortlich.
Der Kunde stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter frei, die auf einer rechtswidrigen Nutzung der Dienste durch den Kunden beruhen.
Der Anbieter ist berechtigt, auf Kundenhosting-Systeme zuzugreifen:
Ein Zugriff erfolgt nicht zu Analyse- oder Werbezwecken.
Support-Anfragen werden per E-Mail entgegengenommen und in der Regel innerhalb von 24 Stunden (werktags) bearbeitet.
Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der Dienste.
Kurzzeitige Unterbrechungen durch:
sind möglich und stellen keinen Mangel dar.
Ein Anspruch auf eine bestimmte Mindestverfügbarkeit besteht nicht, sofern nicht ausdrücklich vereinbart.
Sofern nicht ausdrücklich vereinbart, ist der Kunde selbst für regelmäßige Datensicherungen verantwortlich.
Automatische Backups durch den Anbieter stellen eine zusätzliche Serviceleistung dar und ersetzen nicht die eigene Sicherungspflicht des Kunden.
Der Anbieter haftet:
Die Haftung für Datenverlust ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger und angemessener Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre.
Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß der Datenschutzerklärung.
Soweit der Anbieter im Rahmen des Webhostings personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien auf Anfrage einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO ab.
Der Kunde ist für die Rechtmäßigkeit der von ihm auf den Servern gespeicherten personenbezogenen Daten selbst verantwortlich.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft anzupassen, sofern dies aus triftigen Gründen erforderlich ist und der Kunde nicht unangemessen benachteiligt wird.
Änderungen werden dem Kunden rechtzeitig (mindestens 14 Tage vor Inkrafttreten) per E-Mail mitgeteilt.
Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Änderungsmitteilung, gelten die geänderten AGB als akzeptiert. Bei Widerspruch hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand – soweit gesetzlich zulässig – ist der Sitz des Anbieters (Krefeld).
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr/
Der Anbieter ist nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.